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Donnerstag, 28. Juni 2018

Sicher Wohnen - Einbruchschutz im Zukunftsraum am 28.06.2018 19 Uhr

Sicher Wohnen - Einbruchschutz im Zukunftsraum am 28.06.2018 19 Uhr


Wir laden Sie am 28. Juni  19 Uhr zu einem Vortrag rund um das Thema Sicheres Wohnen und Einbruchsschutz in den Zukunftsraum ein. Herr Rausch vom Polizeipräsidium Karlsruhe, Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle, spricht über:

- Situation Wohnungseinbruch und seine Auswirkungen
  • - Täterprofil und Täterarbeitsweisen und ihre Wirkungsweisen
  • - Trickbetrug an der Haustür
  • - Verhalten bei der Konfrontation mit Einbrechern
  • - Nachbarschaftshilfe
  • - Zeugenverhalten


Im Anschluss können Sie gerne Fragen stellen. Der Eintritt ist frei.

Polizeipräsidium Karlsruhe - Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle
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Vortragsbeschreibung

Kriminalität generell und Wohnungseinbruch insbesondere sind vielfach ein Gradmesser für das allgemeine Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger. Ein Wohnungseinbruch hinterlässt nicht nur bei den Betroffenen seine Spuren, sondern kann das Sicherheitsgefühl des ganzen Wohnumfeldes beeinträchtigen.
Einbruchsdiebstahl ist kein unabwendbares Ereignis, sondern man kann mit Sicherungstechnik und Verhalten präventiv entgegenwirken. Das häufige Argument, Einbruchschutz sei nicht bezahlbar, trifft heute nicht mehr zu. Untersuchungen bestätigen:

„Sinnvoll aufeinander abgestimmte Sicherheitseinrichtungen erhöhen den Widerstandswert des Objektes und haben abschreckende Wirkung !“

Sicher Wohnen - Einbruchschutz
„Wohnungseinbruch – Wie kann ich mich schützen?“


Referatsinhalt

-       Vorstellen der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle
-       Situation Wohnungseinbruch und seine Auswirkungen
-       Täterprofil und Täterarbeitsweisen
-       Sicherungstechnik und ihre Wirkungsweisen (Videobeiträge)
-       Trickbetrug an der Haustür
-       Verhalten bei der Konfrontation mit Einbrechern
-       Nachbarschaftshilfe
-       Zeugenverhalten  

Dauer

-       Ca. 60-90 min.

Vortragstechnik

-       Powerpoint: Videobeamer, Laptop werden vom Referenten mitgebracht, ggfs. auch eine Leinwand
-       Referatsbegleitende Informationsmaterialien werden kostenfrei ausgelegt




Referent

-       Hans-Joachim Rausch
Erster Kriminalhauptkommissar
Leiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle
des Polizeipräsidiums Karlsruhe





Donnerstag, 14. Juni 2018

15.06.2018 17:30 Picknick beim Karl-Wilhelm-Platz

15.06.2018 17:30 Picknick beim Karl-Wilhelm-Platz

wie immer kann jeder was zum Picknicken mitbringen. Aber auch, wenn man nichts dabei hat, sind alle willkommen. Denn ihr bringt euch ja selber mit. Und darauf kommt es an, einfach miteinander ins Gespräch zu kommen in anregender Umgebung und Freude miteinander zu haben :-)

Dienstag, 22. Mai 2018

Wanderung am 2.. Juni 2018

Wanderung am 2.. Juni 2018 

Wanderung der Oststadtnachbarschaft vom Kloster Frauenalb nach Fischweier
am Samstag den 2. Juni 2018
Treffpunkt:11:10 Uhr am Albtalbahnhof
Strecke:ca. 6,5 km; immer leicht bergab; links der Alb entlang; im Schatten

Dauer: Hinfahrt ½ h, Besichtigung der Klosterruine ca. ½ h, Wanderung bis Marxzell 1 h, Besichtigung Verkehrsmuseum 1 ½ h, Wanderung bis Fischweier 1 h, Rückfahrt ½ h. Summe 5 h
Ablauf:Wir fahren 11:18 Uhr mit der Albtalbahn (S1) vom Albtalbahnhof in KA bis zur Haltestelle „Frauenalb“.
·         Dort besichtigen wir die Klosterruine Frauenalb und lesen über deren Geschichte.
·         Danach beginnt die Wanderung entlang der im relativ engen Tal geführten Alb, bis wir nach ca. 3,5 km das Verkehrsmuseum in Marxzell erreichen.
·         Im Museum können wir eine umfangreiche Sammlung von Fahrzeugen aller Art bewundern.
·         Danach geht die Wanderung weiter im jetzt breiteren Albtal, in dem die Alb frei hin und her schwingen kann. Stellenweise verläßt sie ihr altes, befestigtes Bett und bildet wieder Inseln oder mehrere Arme.
·         Am Kiosk in Fischweier angekommen, können wir etwas Einfaches zu uns nehmen und auf die Bahn zur Rückfahrt warten.
·         Voraussichtlich erreichen wir gegen 17:42 Uhr wieder den Albtalbahnhof in KA.
Verpflegung: Wer möchte, kann sich ein Vesper mitnehmen, so dass wir unterwegs ein kleines Picknick machen können.
Eventuell ergibt es aber auch unterwegs die Gelegenheit, eine Kleinigkeit zu essen.
Ich freue mich auf Eure Teilnahme
Jürgen Scherle
für
Oststadtnachbarschaft und Bürgerverein Oststadt

Hinweis: Wenn sich hier in der Oststadt schon welche finden, die Lust haben, können sie sich schon hier zusammentun, um gemeinsam zum Albtalbahnhof zu fahren und das Regio-Gruppen-Ticket für bis zu 5 Personen zu nutzen. 

Dienstag, 15. Mai 2018

Ausflugsbörse im Zukunftsraum am DI 15.05.2018 19 Uhr

Suchen Sie Ausflugsideen und Leute, die gern Ausflüge machen?
Dann kommen Sie zur Ausflugsbörse in den Zukunftsraum, Rintheimer Straße 46
am Dienstag, 15. Mai 2018, 19:00 Uhr
Hier kann man sich über Ausflugsziele austauschen und zu gemeinsamen Ausflügen verabreden.
Mitausflügler gesucht
www.oststadt-nachbarschaft-ka.blogspot.de/ E-Mail:

Freitag, 11. Mai 2018

11.05.18 Freitag 17:30 Nachbarschafts-Picknick im Botanischer Garten des KIT

11.05.18 Freitag 17:30 Nachbarschafts-Picknick im Botanischer Garten des KIT

wie immer kann jeder was zum Picknicken mitbringen. Aber auch, wenn man nichts dabei hat, sind alle willkommen. Denn ihr bringt euch ja selber mit. Und darauf kommt es an, einfach miteinander ins Gespräch zu kommen in anregender Umgebung und Freude miteinander zu haben :-)



Es war eine sehr gute Stimmung. Kein Wunder an diesem Ort unter dem Mammutbaum, der Urwaldfeeling ausstrahlte. Die Sonne schien, es war sommerlich und so kamen sehr viele in diese Idylle. Es werden an die 40 Leute gewesen sein, die sich das nicht entgehen lassen wollten.



Freitag, 20. April 2018

Nachbarschaftspicknick FR 20.04.2018 im Zukunftsraum 17:30


Ein Nachbarschaftspicknick am Donnerstag 20.04.2018 um 17:30. Jeder bringt was zum Essen/Trinken mit.
Es macht immer Laune mit den Nachbarn der Oststadt, völlig ungezwungen ins Gespräch zu kommen.
Probiert es aus.
Aber natürlich ist auch jede und jeder auch ohne Mitbringsel willkommen, es geht einfach darum, miteinander zusammen zu kommen :-)




Sonntag, 8. April 2018

Tigermücke und Ambrosia DO 12.04.2018 19h Zukunftsraum

Vortrag am Donnerstag 12. April 2018, 19:00 Uhr
im „Zukunftsraum“ Rintheimer Straße 46


Die Tigermücke in Karlsruhe
Im letzten Sommer wurden zum ersten Mal Exemplare der Asiatischen Tigermücke in Karlsruhe entdeckt. Sie kann schwere Viruserkrankungen wie Zika, Dengue- und Chikungunya-Fieber übertragen.
Ein Vertreter der KABS (Kommunale Arbeits-gemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage e.V.) wird Informationen über die Asiatische Tigermücke geben.

Mehr siehe weiter unten, es geht darum, dass die Tigermücke nur bekämpft werden kann, wenn alle mitmachen. In Sinzheim konnte sie dadurch wahrscheinlich ausgerottet werden. In Freiburg hat sie sich explosionsartig vermehrt. In Karlsruhe stehen die Chancen wahrscheinlich noch ganz gut, wenn alle auf die Hinweise im Merkblatt achten, die Population im Griff zu behalten und vielleicht auch auszurotten.

Sommerzeit - Ambrosiazeit
Im Zuge des Klimawandels ist die Hohe Ambrosie (Ambrosia artemisifolia) auch in Karlsruhe zu finden.
Auch in der Oststadt gibt es Gebiete, an denen sich diese hochallergene Pflanze wohlfühlt.
Wie erkennt man sie, was sollte man mit der Pflanze machen und wie gefährlich ist sie wirklich?
Eine Vertreterin des städtischen Umwelt- und Arbeitsschutzes wird Fragen zur Ambrosia beantworten.


Helfen Sie uns, die Asiatische Tigermücke zu bekämpfen.
Die Tigermücke kann von der KABS nur in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung bekämpft werden. Es ist entscheidend, zu erreichen, dass keine Populationen entstehen!
unter diesem Motto stand der sehr informative Vortrag vom Diplom Biologen Artur Jöst von der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Stechmückenplage e.V. (KABS)
In Karlsruhe ist die Tigermücke letztes Jahr zum ersten Mal im Amt für Abfallbeseitigung in Killesfeld von einem Mitarbeiter entdeckt worden. Brutstätte war unter anderem Regenwasser in einer Baggerschaufel. Nach intensiver Suche wurden anschliessend auf einem Gebiet von 38 ha Brutstätten mit Larven entdeckt und unschädlich gemacht. Ob das Gebiet letztendlich grösser ist, kann erst dieses Jahr mit Beginn der Brutperioden festgestellt werden.
Die Tigermücke ist zum einen gefährlich, da sie tropische virale Infekte wie das Dengue Fieber übertragen kann. Diese Gefahr ist momentan gering, sie wird mit der Urlaubsaison steigen, wenn infizierte Urlauber aus tropischen Gebieten gestochen werden.
Und zum anderen schränkt sie die Lebensqualität in den betroffenen Orten gravierend ein. In den USA wird sie deshalb auch BBQ-Stopper genannt.
Im Gegensatz zu unseren Schnaken ist die Tigermücke auch tagsüber äusserst aktiv. Sie fliegt zudem geräuschlos die Menschen von hinten an. Und ihr Stich ist schmerzlos, sodass sie normalerweise mehrfach Blut saugt, da man nichts merkt und sie nicht verjagt oder totschlägt. Die Stiche schwellen stärker an als bei unseren Mücken und jucken bis zu 6 Wochen.
In Freiburg, wo sie sich explosionsartig verbreitet hat, haben viel Kleingärtner ihr Parzellen verkauft, da man sich dort nicht mehr aufhalten konnte.
Die Tigermücke ist ein typischer Containerbrüter, sie nutzt kleinste Wasseransammlungen in natürlichen und künstlichen Behältern jeder Art. Sie legt ihre Eier immer am oberen Rand der Gefässe ab. Sobald es regnet und das Wasser bis dahin steigt, schlüpfen die Larven. Das ist eine andere Vorgehensweise, wie bei unseren Rheinschnaken, die in trockenen Gebieten mit Fliessgewässern die Eier ablegen. Beim nächsten Hochwasser, wenn das Wasser die Eier erreicht, schlüpfen die Larven. Die Tigermücke kommt aus den Tropen, ihr reicht es, die Eier in bewohnten Gebieten oben am Rand von Gefässen abzulegen. Es reicht dann der nächste Regen und die Larven schlüpfen.
Das heisst, Regentonnen sollten oben mit Moskitonetzen abgeschlossen sein, so kann Regenwasser einlaufen, aber die Tigermücke nicht hinein, um ihre Eier abzulegen. In Gullys sollte regelmässig eine BTI-Tablette eingeworfen werden, die BTI-Tabletten erhält man kostenlos von der KABS über die Rathäuser. Dachrinnen sollten nicht verstopft sein. Blumen können gegossen werden, die feuchte Erde wird nicht als Nistplatz genommen. Aber es ist darauf zu achten, dass sich in eventuellen Untersetzern kein Wasser sammelt. Sammelt sich in solchen Gefäßen, zum Beispiel auch Vogeltränken, Wasser sollte man es alle 2 - 3 Tage auf eine trockene Fläche ausleeren. Nach Möglichkeit sollte man auf Untersetzer verzichten! Wenn man Untersetzer nutzt, weil es nicht anders geht, dann sollten die Untersetzer alle 3 Tage auszuleeren und die Ränder gründlich abzuwischen. Bevor man die Pflanzen giesst, sollten ebenfalls die Ränder abgewischt werden, damit dort eventuell abgelegte Eier nicht durch das Gießwasser zum Schlüpfen aktiviert werden.
Mehr wichtige Informationen im anschliessenden Flyer der KABS.
https://oststadt-nachbarschaft-ka.blogspot.de/2018/04/tigermucke-und-ambrosia-do-12042018-19h.html.
Entdeckt man eine Tigermücke, so sollte man sie einfangen und zur Bestimmung melden. Melden soll man sie auch, wenn man sie nicht gefangen hat, aber den Verdacht hat, dass an diesem Ort eine Tigermücke war.

Wenn man die beiden folgenden Seiten anklickt, kann man die Bilder vergrössern und besser lesen.